Idee

Wofür, woher, wohin

Wofür SYNQ da ist, wie es angefangen hat, was gerade entsteht — und woran wir uns halten, während es wächst.

Wofür

Wofür SYNQ da ist

Für eine Nachbarschaft, in der man wieder mehr miteinander macht — ohne dass es eine große Sache sein muss.

Du findest im Alltag, was du suchst.

Mitspieler:innen für eine Aktivität. Jemanden, der nebenbei in der Apotheke vorbeischaut. Einen Ort, an dem heute Abend was läuft. Eine offene halbe Stunde, in der jemand Lust auf Kaffee hat.

Mit der Zeit wird das Viertel vertraut.

Gesichter, die du wiedererkennst. Menschen, die du kennst, ohne dass es dafür eine Verabredung braucht. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.

Und etwas, das wir vermuten, aber nicht versprechen: Wer mehr teilt und miteinander unternimmt, braucht weniger Dinge, um Lücken zu füllen. Eine Bohrmaschine im Haus statt in zwölf. Gut für den Geldbeutel — und nebenbei für die Umwelt.

Woher

Wie SYNQ entstanden ist

In Passau war das halt einfacher. Wir trafen uns an den Flüssen, irgendwer kam dazu, der Abend lief sich von allein. Longboarden, Basketball, ein Bier in der Sonne — meistens war jemand dabei. Bloß für Gedichte fand sich selten jemand. Der Gedanke ist hängengeblieben: irgendwer in der Nähe muss das doch auch mögen.

In München fehlte uns dann das, was vorher selbstverständlich war. Spontan rausgehen, mitspielen, draußen sein mit Leuten. Aus „Kommst du mit?“ war auf einmal eine Logistikaufgabe geworden.

Und dann die ersten Jahre im Job. Die Freunde waren ja noch da — bloß dass zwischen Terminen und Kalender-Tetris auch ein einfacher Abend zum Planungsprojekt wurde. Nicht weil die Lust fehlte. Sondern weil nie so richtig klar war, wer gerade kann.

Eine App, die einfach zeigt, wer in der Nähe gerade Lust hat — ohne sich erst durch Profile zu scrollen, ohne Wochen vorher zu planen. Das wär’s gewesen. Also haben wir angefangen, genau das zu bauen.

„Man lernt jemanden in einer Stunde Spiel besser kennen als in einem Jahr Gespräch.“
Platon (angeblich)
Wohin

Wo es hingehen soll

In zehn Jahren ist es in jedem Viertel ganz normal, dass eine Bitte oder ein Impuls eine Antwort findet — von jemandem, der ein paar Straßen weiter wohnt.

Was es schon gibt, was gerade entsteht — und was danach kommt:

  1. Heute

    SYNQ startet beim einfachsten Fall: einen Synq erstellen oder beitreten. Mitspieler:innen für eine seltene Sportart, ein Brettspielabend, der noch jemanden sucht. Auf der Karte siehst du live, was in der Nähe läuft. Dazu Spots, Gruppen, Freundschaften, Chat. Im Hintergrund fängt SYNQ an zu lernen, was zu dir passt — du behältst die Kontrolle.

  2. Demnächst

    Viele kleine Verbesserungen — Feinschliff an Chat und Design. Und ein paar größere Stücke:

    • Der erste KI-Begleiter schreibt Impulse für dich — kurze Artikel und Ideen zu dem, was du gern machst.
    • Vorschläge für deine Gruppe — was zu euch gemeinsam passt.
    • Kleine Etappen, die deinen Weg auf SYNQ sichtbar machen.
  3. Bald

    Der nächste größere Schritt — Orte machen mit, und SYNQ denkt sichtbar mit:

    • Spot-Partner: Der Tennisplatz, das Yoga-Studio, der Probenraum übernehmen ihren Spot — aus den Spots, die du selbst angelegt hast. Sie lassen ihn verifizieren, laden selbst zu Synqs ein. Und sie werden buchbar.
    • Ein Schwarzes Brett: nicht nur „ich suche", auch „ich hab" — eine halbe Stunde Begleitung zur Apotheke, ein fehlender Akkubohrer, ein kurzer Gefallen.
    • Synqs, die sich wiederholen, ohne dass du sie jedes Mal neu aufsetzt.
    • Weitere KI-Begleiter, einer nach dem anderen — jeder für eine Aufgabe.
  4. Dann

    Kalender fangen an, miteinander zu sprechen — für deine Freundesgruppe entstehen Vorschläge, wenn offene Stunden überlappen, immer nur wenn gewollt: der KI-Begleiter für deine Planung. „Ich frag mal kurz" wird zum ersten Gedanken statt „ich mach das allein".

  5. Später

    Synqs lösen sich vom „jetzt, hier" — Wohnungstausch Stadt↔Land, Skill-Swap zwischen Vierteln, über Stadtgrenzen hinweg. Helfen wird selbstverständlich. Ältere Menschen verlieren ihren Kreis nicht mehr, wenn ein Freund wegzieht. Stadt fühlt sich nicht mehr automatisch anonym an.

  6. Irgendwann

    Aus dem ruhigen Wochenspiegel — wie war deine Woche, was tat gut — wird der KI-Begleiter für deinen Alltag. Er hilft dir, deine Zeit gut zu legen. Nützlich, nicht festhaltend: er schickt dich raus, nicht ins nächste Scrollen.

Du hast Input?

Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähl ihm deine Pläne. Das ist der Stand der Dinge, Juli 2026 — und er verändert sich mit dem, was ihr uns sagt. Wenn dir etwas fehlt, etwas nervt oder du eine Idee hast: Schreib uns. Wir lesen alles, und vieles davon landet genau hier auf der Liste.

Wir abstrahieren das Was und das Wie in Kategorien und Tags. Zusammen mit dem Wann und dem Wo entsteht daraus ein einfacher, passender Austausch — und ein Zusammenbringen für die Nachbarschaft.

Was heißt das? Wir müssen uns fragen: Welche Kategorie, mit welchen Tags, beschreibt gut, was beim Synqen wirklich hilft? Zum Beispiel:

Aktivitäten · Skill-Level · Vibes · Alter · „Schlag mir ein Synq vor“ · „Chatte mit mir“

Schreib uns deinen Input
Haltung

Woran wir uns festhalten, während es wächst

Manche Sachen entscheiden wir früh, damit sie später nicht verhandelbar sind.

Gemeinsam machen, nicht sich präsentieren.

Ein erster Eindruck voneinander gehört dazu — aber der Fokus liegt auf dem, was ihr zusammen macht, nicht aufs Zeigen. Wir feiern echte Begegnungen, nicht Reichweite. Keine Streaks, keine Likes, keine Level.

Was hier beginnt, findet draußen statt.

SYNQ baut keine Parallel-Community in der App. Wir machen Nachbar:innen findbar — wir ersetzen sie nicht.

Hinter jedem Synq steht ein Mensch.

Wer bittet, wer hilft, wer einlädt — ein echter Mensch, kein anonymes Handle. Verbindlich genug, um sich wirklich zu treffen.

SYNQ drängt sich nicht auf.

Wir wollen dich nicht im Scrollen halten, sondern zusammenbringen — und Impulse fürs Leben geben. Der kürzeste Weg zwischen einem Anliegen und jemandem oder einem Ort, der dazu passt.

Wir lernen, was dir wichtig ist — du behältst die Kontrolle.

Mit der Zeit lernt SYNQ, was für dich relevant ist. Aber du bestimmst, was sichtbar bleibt, was sich anpasst, was abschaltet. Lernen ohne diese Kontrolle wäre Manipulation — und die bauen wir nicht.

Wer dahintersteckt

Ein paar Menschen bauen mit, andere begleiten den Weg — und es werden mehr.

  • Leonard

    Bau & Produkt

    Schreibt den Code und formt das Produkt. Hat angefangen, weil in München niemand zum Longboarden zu finden war.

  • Christian

    Mitgründer

    Gibt den Rückenwind, der aus der Idee ein Produkt macht.

  • Kevin

    Technik & Sicherheit

    Hilft bei Code-Qualitätskontrolle und App-Entwicklung.

  • Tobias

    Sparring & Rückhalt

    Unterstützer und Sparringspartner der ersten Stunde. Denkt mit, hält dagegen.

Lust, mitzubauen?

Im Besonderen suchen wir gerade:

  • Design

    Wie sich SYNQ anfühlt und anfasst.

  • Head of Marketing

    SYNQ nach draußen tragen, bevor es alle kennen.

  • Business Partner:in

    Jemand, der früh dabei sein will — die Richtigen, nicht die Schnellsten.

Melde dich gern auch initiativ — schreib an hello@synq.community

Wenn das Sinn ergibt, schau dich auf der Hauptseite um.

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